Unsere bulgarische Austauschschülerin hat nach ihrem zweimonatigen Aufenthalt am Scholl ihre Eindrücke formuliert:

Sehr geehrte Herr Peter, Lehrer und Lehrerinnen,

 Danke für die gegebene Möglichkeit, für 2 Monate in Ihrer Schule zu sein. Diese Erfahrung war für mich sehr aufregend, angenehm und unvergesslich. Ich habe so viele Dinge gelernt und neue Freundschaften geschlossen. Ich werde alle diese Erinnerungen schätzen. 

 Am Anfang war es natürlich für mich schwierig, mich an die neue Umgebung zu gewöhnen, aber das dauerte nicht lange, weil ich gut integriert wurde und von vielen positiven Emotionen umgeben war. 

 In der Schule brauchte ich 2 Wochen, um mich anzupassen. Aber diese Zeit hat sich gelohnt, weil ich viele Personen kennengelernt habe, mit denen ich die gleichen Interessen hatte. Manchmal haben wir soviel geredet, dass wir garnicht verstehen konnten, dass die Zeit so schnell vorbei war. In Bezug auf den Unterrichtsstoff, den ich in diesen 2 Monaten lernte, überlappten sich einige Dinge mit den Dingen, die ich in Bulgarien gelernt habe, denn die meisten Dinge hatte ich vorher noch nicht gehört. Als Ganzes ist das Bildungssystem der beiden Länder ganz unterschiedlich. Hier haben die Schüler das Recht Tabellen, Taschenrechner und Wörterbücher zu nutzen, wenn sie einen Test oder eine Klassenarbeit schreiben. Bei uns in Bulgarien ist es nicht so. In Mathematik müssen wir alles selbst rechnen und wenn wir einen Test oder eine Klassenarbeit schreiben, dürfen wir keine Hilfsmittel nutzen. Auch jede Stunde prüfen uns die Lehrer mündlich und bewerten uns. 

 Die Noten sind auch verschieden. Hier ist die 1 die beste Note und die 6 die schlechteste. In Bulgarien ist „Ausgezeichnet“ eine 6 und 2 ist die schlechteste Note, die man bekommen kann. 

Die Lehrer und Lehererinnen sind hier sehr verständisvoll und motiviert, wenn sie die Schüler unterrichten. Mir gefällt die Art des Unterrichts, die Erklärungen des Lehrers und die Dialoge mit den Schülern. 

 Familie Taube, bei der ich untergebracht war, ist eine liebevolle, lustige und gemeinsame Familie, die sich immer unterstützen. Als ich bei ihnen war, hatte ich dieses Gefühl, dass ich zu ihnen gehöre. Ich brauchte nur ein paar Tage, um mich wie zu Hause zu fühlen. 

Ich wünsche allen viel Glück, Erfolg und vor allem den Lehrern nette Schüler.

 Ich werde lange an diese wunderbare Erfahrung zurückdenken. Setzen Sie die Umsetzungen solcher Projekte bitte fort, denn damit helfen Sie den Schülern die Lebensweisen anderer Länder besser kennenzulernen und die Sprachkenntnisse (z.B. Deutsch) zu verbessern und neue Freundschaften zu knüpfen. 

 Vielen Dank für diesen Austausch.  

 

Mit freundlichen Grüßen,

 Nikol Ivanova

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